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<title>Spreewald</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Spreewald</span></h1>
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<p>Der <b>Spreewald</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Niedersorbische_Sprache" title="Niedersorbische Sprache">niedersorbisch</a></span> <span lang="dsb-Latn" style="font-style:italic"><i>Błota</i></span>, „die Sümpfe“) ist ein ausgedehntes <a href="Niederung" title="Niederung">Niederungsgebiet</a> und eine historische <a href="Kulturlandschaft" title="Kulturlandschaft">Kulturlandschaft</a> im Südosten <a href="Brandenburg" title="Brandenburg">Brandenburgs</a>. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der <a href="Spree" title="Spree">Spree</a>, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als <a href="Flussaue" title="Flussaue">Auen</a>- und <a href="Moor" title="Moor">Moorlandschaft</a> besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als <a href="Biosph%C3%A4renreservat" title="Biosphärenreservat">Biosphärenreservat</a> geschützt (siehe <a href="Biosph%C3%A4renreservat_Spreewald" title="Biosphärenreservat Spreewald">Biosphärenreservat Spreewald</a>). Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die <a href="Sorben" title="Sorben">Sorben</a> geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten <a href="Tourismus" title="Tourismus">Reiseziele</a> im Land Brandenburg.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Insgesamt 222,8 Kilometer im Oberspreewald und 45,4 Kilometer im Unterspreewald sind als <a href="Landeswasserstra%C3%9Fe" title="Landeswasserstraße">Landeswasserstraße</a> klassifiziert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geografie">Geografie</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gliederung">Gliederung</h3></div>

<p>Der Spreewald befindet sich in den Landkreisen <a href="Landkreis_Spree-Nei%C3%9Fe" title="Landkreis Spree-Neiße">Spree-Neiße</a>, <a href="Landkreis_Dahme-Spreewald" title="Landkreis Dahme-Spreewald">Dahme-Spreewald</a> und <a href="Landkreis_Oberspreewald-Lausitz" title="Landkreis Oberspreewald-Lausitz">Oberspreewald-Lausitz</a>. Er wird in den südlichen und größeren Oberspreewald und den nördlichen, kleineren Unterspreewald geteilt. Zwischen den beiden Teillandschaften vereinigt sich die Spree auf kurzer Strecke in der Stadt <a href="L%C3%BCbben_(Spreewald)" title="Lübben (Spreewald)">Lübben</a>.
</p><p>Die südliche Begrenzung des Spreewaldes ist der <a href="Lausitzer_Grenzwall" title="Lausitzer Grenzwall">Lausitzer Grenzwall</a>, der jedoch vom Spreewald nur ganz allmählich zu seinen weiter südlich gelegenen Haupthöhen ansteigt. Im Norden bildet der Übergang auf die trockene <a href="Lieberoser_Heide" title="Lieberoser Heide">Lieberoser Heide</a> eine markante Landschaftsgrenze. Die östliche und westliche Grenze des Oberspreewaldes ist etwas unscharf, da sich dort das <a href="Glogau-Baruther_Urstromtal" title="Glogau-Baruther Urstromtal">Baruther Urstromtal</a> jeweils fortsetzt. Der <a href="Tagebau_Cottbus-Nord" title="Tagebau Cottbus-Nord">Tagebau Cottbus-Nord</a> bildet heute die künstlich geschaffene Ostgrenze. Im Unterspreewald bilden die <a href="Krausnicker_Berge" title="Krausnicker Berge">Krausnicker Berge</a> im Westen und der Marienberg im Osten weithin sichtbare Landmarken für die Begrenzung. Anders als im Oberspreewald füllt der kleinere Unterspreewald die Niederung hier aber nicht komplett aus und ist auf den westlichen Teil beschränkt. Allgemein wird der <a href="Neuendorfer_See_(Unterspreewald)" title="Neuendorfer See (Unterspreewald)">Neuendorfer See</a> als Nordgrenze des Spreewaldes angenommen. Die Flusslaufverzweigung endet jedoch erst einige Kilometer östlich mit der Einmündung der Pretschener Spree in die Hauptspree.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geologie_und_Geomorphologie">Geologie und Geomorphologie</h3></div>

<p>Die <a href="Landschaft" title="Landschaft">Landschaft</a> wurde, wie ganz Brandenburg, im aktuellen <a href="Eiszeitalter" title="Eiszeitalter">Eiszeitalter</a> geformt. Während die sich südlich anschließenden Höhen des <a href="Lausitzer_Grenzwall" title="Lausitzer Grenzwall">Lausitzer Grenzwalles</a> durch die Eisvorstöße während der vorletzten, der <a href="Saale-Komplex" title="Saale-Komplex">Saaleeiszeit</a>, geformt wurden, entstanden der Spreewald und die sich nördlich anschließenden Gebiete in der darauf folgenden <a href="Weichsel-Kaltzeit" title="Weichsel-Kaltzeit">Weichseleiszeit</a>. Der Spreewald gehört damit zum südlichsten <a href="Alt-_und_Jungmor%C3%A4ne" title="Alt- und Jungmoräne">Jungmoränenland</a>. Während der Unterspreewald noch vollständig vom jüngsten <a href="Eisschild" title="Eisschild">Inlandeis</a> bedeckt wurde, erreichte das Eis im Oberspreewald seine maximale Ausdehnung nach Süden. Dieser Vorstoß war aber von geringer Wirkung, so dass dort keine an der Oberfläche sichtbaren Spuren erkennbar sind. Erst nördlich, auf der <a href="Lieberoser_Heide" title="Lieberoser Heide">Lieberoser Heide</a> und auf den <a href="Krausnicker_Berge" title="Krausnicker Berge">Krausnicker Bergen</a> finden sich mit <a href="Endmor%C3%A4ne" title="Endmoräne">Endmoränen</a> und <a href="Sander" title="Sander">Sandern</a> die typischen Elemente der <a href="Glaziale_Serie" title="Glaziale Serie">Glazialen Serie</a>.
</p><p>Der Oberspreewald selbst liegt vollständig im <a href="Glogau-Baruther_Urstromtal" title="Glogau-Baruther Urstromtal">Baruther Urstromtal</a>, welches die Schmelzwässer des Inlandeises nach Westen abführte. Der Unterspreewald hingegen liegt in einer <a href="Zwischenurstromtal" title="Zwischenurstromtal">Urstromtalung</a>, die entstand, als die Schmelzwässer dort das Baruther Urstromtal nach Norden verließen. Als Ursache dafür wird eine Lücke im Endmoränenzug und die tiefe Lage des Rücklandes angesehen. Sowohl das Urstromtal als auch die nördlich sich anschließende Talung werden von mächtigen Sanden aufgebaut. Lediglich bei <a href="Leipe" title="Leipe">Leipe</a> findet sich inselartig <a href="Geschiebemergel" title="Geschiebemergel">Geschiebemergel</a> aus der Saaleeiszeit. Aufgrund der Lage in den Urstromtälern ist die Landschaft des Spreewaldes extrem flach und nahezu tischeben. Lediglich einige <a href="Binnend%C3%BCne" title="Binnendüne">Dünen</a>, die nach dem Versiegen der Schmelzwässer aus den Sanden aufgeweht wurden, ragen vor allem um Lübben und im Unterspreewald aus der Ebene auf. Etwas erhöhte und daher nicht vermoorte Gebiete werden als <a href="Kaupe" title="Kaupe">Kaupen</a> bezeichnet.
</p><p>Die vergleichsweise kleine Spree durchfließt heute die ausgedehnten Niederungen, die nicht von ihr, sondern von den vielfach größeren Schmelzwässern des Urstromes geschaffen wurden. Ihr Gefälle ist daher extrem gering. Zwischen <a href="Cottbus" title="Cottbus">Cottbus</a> und dem Neuendorfer See (ca. 70&nbsp;km Laufstrecke) beträgt es lediglich 15&nbsp;m.
</p><p>In der <a href="Holoz%C3%A4n" title="Holozän">Nacheiszeit</a> floss die Spree zunächst als <a href="M%C3%A4ander" title="Mäander">mäandrierender</a> und nicht als verzweigter Fluss durch das heutige Spreewaldgebiet.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erst die Entstehung der charakteristischen Flusslaufverzweigung, in der Fachsprache als <a href="Fluss#anastomosierender_Fluss" title="Fluss">anastomosierender Fluss</a> bezeichnet, führte zum heutigen Landschaftsbild. Begleitend kam es zu ausgedehnten <a href="Moor" title="Moor">Vermoorungen</a> und der Bildung des Klocks, wie im Spreewald der <a href="Auelehm" title="Auelehm">Auelehm</a> genannt wird. Die genaue Ursache und das Alter der Flusslaufverzweigung im Spreewald sind allerdings immer noch nicht hinreichend geklärt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Böden"><span id="B.C3.B6den"></span>Böden</h3></div>

<p>Im Spreewald herrschen vom Grundwasser beeinflusste Böden (<a href="Vern%C3%A4ssung" title="Vernässung">hydromorphe Böden</a>) und <a href="Moorboden" title="Moorboden">Moorböden</a> vor.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf etwas höher gelegenen, hochwasserfreien Standorten findet man vor allem <a href="Gley" title="Gley">Gleye</a>. Übergangsformen zur <a href="Braunerde" title="Braunerde">Braunerde</a> sind dabei häufig. Auf den hochwasserbeeinflussten Flächen des östlichen Oberspreewaldes sind <a href="Vega_(Bodentyp)" title="Vega (Bodentyp)">Vegen</a> verbreitet, die allerdings meistens Übergänge zu den Gleyböden zeigen. Auf tiefer gelegenen, aber noch nicht vermoorten Flächen kommen <a href="Anmoor" title="Anmoor">Anmoorgleye</a> und Moorgleye vor. Vor allem im westlichen Oberspreewald und im Unterspreewald sind <a href="Moor" title="Moor">Moore</a>, hier als Niedermoore, weit verbreitet. Sie verzahnen sich über weite Strecken mit den oben erwähnten Gley- und Vegaböden. Fast alle Moorflächen im Spreewald zeigen auf Grund der Grundwasserabsenkung Vererdungserscheinungen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Klima">Klima</h3></div>
<p>Der Spreewald liegt, wie ganz <a href="Brandenburg#Klima" title="Brandenburg">Brandenburg</a> auch, im Übergangsbereich vom ozeanischen Klima Westeuropas zum kontinentalen Klima Osteuropas. Auf Grund seiner gegenüber dem nördlichen und südlichen Umland tiefen Lage hat der Spreewald die für Niederungen typischen klimatischen Besonderheiten, die sich vor allem bei Strahlungswetterlagen äußern.
</p><p>Kältester Monat an der Station Lübben ist der Januar mit einer Durchschnittstemperatur von −0,7&nbsp;°C, wärmster der Juli mit ca. 18,2&nbsp;°C (Zeitraum 1901–1950<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>). Das Jahresmittel liegt bei 8,5&nbsp;°C. Auf Grund seiner Niederungsposition ist das Spreewaldgebiet frostanfällig, da sich bei <a href="Strahlungswetter" title="Strahlungswetter">Strahlungswetterlagen</a> ein <a href="Kaltluftsee" title="Kaltluftsee">Kaltluftsee</a> bilden kann. Nebeltage treten daher im Spreewald deutlich häufiger auf als in seinem Umland.
</p><p>Der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt im Spreewald meist unter 550&nbsp;mm (Station Groß Lubolz 521&nbsp;mm; 1891–1930) mit einem ausgeprägten Sommermaximum und Winter-/Frühjahrsminimum. Dennoch sind die umliegenden höheren Gebiete mit Niederschlagssummen von 550&nbsp;mm nur unwesentlich feuchter. Die Ursachen liegen zum einen in den doch bescheidenen Höhenunterschieden zu den höher gelegenen Platten. Höhen über 100&nbsp;m bilden im Umkreis des Spreewaldes die Ausnahme. Die <a href="Krausnicker_Berge" title="Krausnicker Berge">Krausnicker Berge</a>, die westlich vorgelagert bis 144&nbsp;m hoch liegen, sind zu klein, um einen wirksamen <a href="Regenschatten" title="Regenschatten">Regenschatten</a> zu erzeugen. Außerdem ist das Baruther Urstromtal, in welchem der Oberspreewald liegt, von Westnordwest nach Ostsüdost ausgerichtet. Das entspricht etwa der Zugbahn zahlreicher Niederschlagsgebiete, so dass kaum Regenschatteneffekte wirken können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hydrologie">Hydrologie</h3></div>

<p>Die vielen natürlichen <a href="Flie%C3%9F_(Gew%C3%A4ssername)" title="Fließ (Gewässername)">Fließe</a> und künstlich angelegten Kanäle haben eine Gesamtlänge von über 970 Kilometern.
</p><p>Das über Flüsse in den Spreewald eingebrachte Wasser stammt zu einem beträchtlichen Teil aus Wasser, das andernorts zuvor abgepumpt wurde, um dort <a href="Braunkohletagebau" class="mw-redirect" title="Braunkohletagebau">Braunkohletagebau</a> zu betreiben. Mit dessen vollständiger <a href="Stilllegung" title="Stilllegung">Stilllegung</a> bis 2038 müssen diese Zuflüsse in den Folgejahrzehnten reduziert werden, um die lokalen Wasserfehlmengen wieder auszugleichen, was in dieser Zeit zu einem entsprechenden Wasserdefizit im Spreewald führt und eine starke Auswirkung auf die Pegelstände haben kann.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siedlungen">Siedlungen</h2></div>


<p>Im Biosphärenreservat Spreewald leben (Stand 2023) etwa 50.000 bis 55.000 Einwohner auf einer Fläche von 475 km². Anteile am Biosphärenreservat haben folgende Städte und Gemeinden:
</p>
<ul><li><a href="L%C3%BCbben_(Spreewald)" title="Lübben (Spreewald)">Lübben (Spreewald)</a> (Kernstadt sowie Ortsteile <a href="Hartmannsdorf_(L%C3%BCbben_(Spreewald))" title="Hartmannsdorf (Lübben (Spreewald))">Hartmannsdorf</a>, <a href="Lubolz" title="Lubolz">Lubolz</a>, <a href="Radensdorf_(L%C3%BCbben_(Spreewald))" title="Radensdorf (Lübben (Spreewald))">Radensdorf</a> und <a href="Steinkirchen_(L%C3%BCbben_(Spreewald))" title="Steinkirchen (Lübben (Spreewald))">Steinkirchen</a>)</li>
<li><a href="L%C3%BCbbenau/Spreewald" title="Lübbenau/Spreewald">Lübbenau/Spreewald</a> (Kernstadt sowie Ortsteile <a href="Boblitz_(L%C3%BCbbenau/Spreewald)" title="Boblitz (Lübbenau/Spreewald)">Boblitz</a>, <a href="Krimnitz" title="Krimnitz">Krimnitz</a>, <a href="Lehde_(L%C3%BCbbenau/Spreewald)" title="Lehde (Lübbenau/Spreewald)">Lehde</a>, <a href="Leipe" title="Leipe">Leipe</a>, <a href="Ragow_(L%C3%BCbbenau/Spreewald)" title="Ragow (Lübbenau/Spreewald)">Ragow</a> und <a href="Zerkwitz" title="Zerkwitz">Zerkwitz</a>)</li>
<li><a href="Vetschau/Spreewald" title="Vetschau/Spreewald">Vetschau/Spreewald</a> (Ortsteile <a href="Naundorf_(Vetschau/Spreewald)" title="Naundorf (Vetschau/Spreewald)">Naundorf</a>, <a href="Raddusch" title="Raddusch">Raddusch</a>, <a href="Stradow_(Vetschau/Spreewald)" title="Stradow (Vetschau/Spreewald)">Stradow</a> und <a href="Suschow" title="Suschow">Suschow</a>)</li>
<li><a href="Alt_Zauche-Wu%C3%9Fwerk" title="Alt Zauche-Wußwerk">Alt Zauche-Wußwerk</a></li>
<li><a href="Briesen_(Spreewald)" title="Briesen (Spreewald)">Briesen</a></li>
<li><a href="Burg_(Spreewald)" title="Burg (Spreewald)">Burg (Spreewald)</a></li>
<li><a href="Byhleguhre-Byhlen" title="Byhleguhre-Byhlen">Byhleguhre-Byhlen</a></li>
<li><a href="Dissen-Striesow" title="Dissen-Striesow">Dissen-Striesow</a> (Ortsteil <a href="Striesow_(Dissen-Striesow)" title="Striesow (Dissen-Striesow)">Striesow</a>)</li>
<li><a href="Kolkwitz" title="Kolkwitz">Kolkwitz</a> (Ortsteile <a href="Babow" title="Babow">Babow</a>, <a href="Kunersdorf_(Kolkwitz)" title="Kunersdorf (Kolkwitz)">Kunersdorf</a>, <a href="Milkersdorf" title="Milkersdorf">Milkersdorf</a> und <a href="Papitz_(Kolkwitz)" title="Papitz (Kolkwitz)">Papitz</a>)</li>
<li><a href="Krausnick-Gro%C3%9F_Wasserburg" title="Krausnick-Groß Wasserburg">Krausnick-Groß Wasserburg</a></li>
<li><a href="M%C3%A4rkisch_Buchholz" title="Märkisch Buchholz">Märkisch Buchholz</a> (Ortsteil <a href="K%C3%B6then_(M%C3%A4rkisch_Buchholz)" title="Köthen (Märkisch Buchholz)">Köthen</a>)</li>
<li><a href="M%C3%A4rkische_Heide" title="Märkische Heide">Märkische Heide</a> (Ortsteile <a href="Alt-Schadow" title="Alt-Schadow">Alt-Schadow</a>, <a href="Hohenbr%C3%BCck" title="Hohenbrück">Hohenbrück</a>-<a href="Neu_Schadow" title="Neu Schadow">Neu Schadow</a> und <a href="Kuschkow" title="Kuschkow">Kuschkow</a>)</li>
<li><a href="Neu_Zauche" title="Neu Zauche">Neu Zauche</a> (nur Kernort)</li>
<li><a href="Schlepzig" title="Schlepzig">Schlepzig</a></li>
<li><a href="Schmogrow-Fehrow" title="Schmogrow-Fehrow">Schmogrow-Fehrow</a></li>
<li><a href="Spreewaldheide" title="Spreewaldheide">Spreewaldheide</a> (Ortsteil <a href="Butzen_(Spreewaldheide)" title="Butzen (Spreewaldheide)">Butzen</a>)</li>
<li><a href="Straupitz_(Spreewald)" title="Straupitz (Spreewald)">Straupitz (Spreewald)</a></li>
<li><a href="Unterspreewald_(Gemeinde)" title="Unterspreewald (Gemeinde)">Unterspreewald</a></li>
<li><a href="Werben_(Spreewald)" title="Werben (Spreewald)">Werben</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Regionale_Besonderheit_bei_der_Postzustellung">Regionale Besonderheit bei der Postzustellung</h2></div>

<p>Von April bis Oktober wird die Post in Lübbenau bis zum Ortsteil Lehde auf dem Wasserweg zugestellt. Die Postzusteller nutzen hier einen gelben <a href="Postkahn" title="Postkahn">Postkahn</a> ohne <a href="Au%C3%9Fenbordmotor" title="Außenbordmotor">Außenbordmotor</a>, der mittels eines <a href="Stake_(Fortbewegung)" title="Stake (Fortbewegung)">Rudels</a> stakend fortbewegt wird. Ein Rudel ist eine über vier Meter lange Stange aus <a href="Gemeine_Esche" title="Gemeine Esche">Esche</a>, die einem sehr schmalen Ruder ähnlich sieht. Da beim Staken immer die Gefahr besteht, dass das Rudel stecken bleibt und abbricht, befindet sich auf jedem Kahn mindestens ein Ersatzrudel.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirtschaftsraum">Wirtschaftsraum</h2></div>
<p>Der Spreewald ist als Tourismusziel und für die Produktion natürlicher biologischer Erzeugnisse deutschlandweit bekannt. Die touristische und wirtschaftliche Abgrenzung des Spreewaldes gestaltet sich daher deutlich schwerer als die geographische. Auf Grund seiner Bekanntheit und des damit verbundenen Vorteils entfernten sich die Grenzen des Tourismus- oder Wirtschaftsgebietes <i>Spreewald</i> zunehmend vom eigentlichen Naturraum Spreewald. Vor allem für die regionale Nahrungsmittelindustrie wurde der <i>Wirtschaftsraum Spreewald</i> geschaffen, der deutlich größer als der eigentliche Spreewald ist. Dieser Wirtschaftsraum ist als geographische Angabe innerhalb der EU geschützt. Vor der Unterschutzstellung des Raumes kam es mehrmals zu gerichtlichen Auseinandersetzungen über die Bezeichnung <i>Spreewald</i> auf Lebensmitteln. Gewisse Bekanntheit erreichte der sogenannte Gurkenkrieg.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Die Anbaufläche von Gurken beträgt ca. 500 Hektar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tourismus">Tourismus</h2></div>

<p>Einer der ersten, der die Schönheit des Spreewaldes bekannt machte, war <a href="Theodor_Fontane" title="Theodor Fontane">Theodor Fontane</a>. In Vorbereitung auf eine Artikelserie für die in Berlin erscheinende <i>Preußische Zeitung</i> bereiste er vom 6. bis zum 8. August 1879 den Spreewald und warb dafür, ihn zu besuchen: „Wer den Spreewald bereisen will (und es ist Zweck dieser Darstellung, dazu aufzufordern) …“ (dann folgen seine Reiseempfehlungen).<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als einer der Begründer des organisierten Tourismus im Spreewald gilt der Lehrer <a href="Paul_Fahlisch" title="Paul Fahlisch">Paul Fahlisch</a>, der ab 1882 touristische Kahnfahrten von <a href="L%C3%BCbbenau/Spreewald" title="Lübbenau/Spreewald">Lübbenau</a> aus durch den Spreewald durchführte.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den folgenden Jahren breitete sich der Tourismus auch auf die umliegenden Spreewaldgemeinden aus.
</p><p>Kahnfahrten der Spreewaldtouristik finden u.&nbsp;a. ab Lübbenau (<a href="Gro%C3%9Fer_Spreewaldhafen_L%C3%BCbbenau" title="Großer Spreewaldhafen Lübbenau">Großer Kahnhafen</a>, Kleiner Kahnhafen), <a href="L%C3%BCbben_(Spreewald)" title="Lübben (Spreewald)">Lübben</a>, <a href="Schlepzig" title="Schlepzig">Schlepzig</a>, <a href="Straupitz_(Spreewald)" title="Straupitz (Spreewald)">Straupitz</a>, <a href="Burg_(Spreewald)" title="Burg (Spreewald)">Burg</a>, <a href="Lehde_(L%C3%BCbbenau/Spreewald)" title="Lehde (Lübbenau/Spreewald)">Lehde</a>, <a href="Raddusch" title="Raddusch">Raddusch</a>, <a href="Alt_Zauche" title="Alt Zauche">Alt Zauche</a> und <a href="Neu_Zauche" title="Neu Zauche">Neu Zauche</a> statt. Im Jahr 1933 ließen sich 61.000 Besucher mit dem Kahn staken. Um das Jahr 1950 wurden 400.000 Fahrgäste gezählt. Bis 1975 war die Zahl auf 1,5 Mio. Fahrgäste gestiegen, davon 20&nbsp;% aus dem damaligen Ausland.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bis Mitte der 1980er Jahre stieg diese Zahl auf den Rekordwert von jährlich etwa drei Millionen Fahrgäste und liegt Stand 2018 bei etwa einer knappen Million.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Naturschutz_und_Gefährdung"><span id="Naturschutz_und_Gef.C3.A4hrdung"></span>Naturschutz und Gefährdung</h2></div>

<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Biosph%C3%A4renreservat_Spreewald" title="Biosphärenreservat Spreewald">Biosphärenreservat Spreewald</a></i></div>
<p>Hier existieren rund 18.000 Tier- und Pflanzenarten; 1991 erhielt der Spreewald die Anerkennung der <a href="UNESCO" title="UNESCO">UNESCO</a> als <a href="Biosph%C3%A4renreservat" title="Biosphärenreservat">Biosphärenreservat</a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nachgewiesen sind bereits 830 Arten von Schmetterlingen, von 113 Muscheln und Schnecken und von 18 Lurchen und Kriechtieren. 48 Libellenarten, 36 Fischarten, 45 Säugetierarten und 138 Brutvogelarten wurden bisher gezählt. Zurückzuführen ist diese Vielfalt auf die im Biosphärenreservat zahlreich vorhandenen <a href="Biotoptyp" title="Biotoptyp">Biotoptypen</a>. Dazu zählen verschiedene Waldgesellschaften, in denen Schwarzstörche, Kraniche und Seeadler Nistplätze finden. Arten der offenen Landschaft bevölkern Wiesen und Äcker, <a href="Kopfweide" title="Kopfweide">Kopfweiden</a> und Obstbäume. Zu ihnen gehören Sumpf- und Watvögel wie die <a href="Bekassine" title="Bekassine">Bekassine</a> und der große Brachvogel. Auch der <a href="Wiedehopf" title="Wiedehopf">Wiedehopf</a>, der gerne in Höhlen der alten Bäume nistet, und der typische Kulturvogel <a href="Wei%C3%9Fstorch" title="Weißstorch">Weißstorch</a> zählen dazu.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Insbesondere durch Schadstoffeintrag aus dem <a href="Lausitzer_Braunkohlerevier" title="Lausitzer Braunkohlerevier">Lausitzer Braunkohlerevier</a> ist der Spreewald gefährdet. Durch Auswaschungen von <a href="Eisenhydroxide" title="Eisenhydroxide">Eisenhydroxid</a> aus den <a href="Braunkohletagebau" class="mw-redirect" title="Braunkohletagebau">Tagebauen</a> werden täglich mehrere Tonnen brauner Eisenockerschlamm in die Spree und andere Gewässer eingebracht, der die Flussfauna und Flora langsam vergiftet. Hinzu kommen <a href="Sulfate" title="Sulfate">Sulfate</a>. Besonders betroffen sind Flüsse wie die <a href="Wudritz" title="Wudritz">Wudritz</a>, die bereits als tot gilt.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Spreew%C3%A4lder_Gurken" title="Spreewälder Gurken">Spreewälder Gurken</a></li>
<li><a href="Gurken-Radweg" title="Gurken-Radweg">Gurken-Radweg</a></li>
<li><a href="Spreeradweg" title="Spreeradweg">Spreeradweg</a></li>
<li>Naturschutzgebiete <a href="Barzlin" title="Barzlin">Barzlin</a>, <a href="Innerer_Oberspreewald" title="Innerer Oberspreewald">Innerer Oberspreewald</a>, <a href="Innerer_Unterspreewald" title="Innerer Unterspreewald">Innerer Unterspreewald</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Burger und Lübbenauer Spreewald</i> (= <i><a href="Werte_unserer_Heimat" class="mw-redirect" title="Werte unserer Heimat">Werte unserer Heimat</a>.</i> Band&nbsp;36). 1.&nbsp;Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1981.</li>
<li><i>Burger und Lübbenauer Spreewald</i> (= <i><a href="Werte_der_deutschen_Heimat" class="mw-redirect" title="Werte der deutschen Heimat">Werte der deutschen Heimat</a>.</i> Band&nbsp;55). 1.&nbsp;Auflage. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1994, ISBN 3-7400-0933-0.</li>
<li>M. Horn, R. Kühner und R. Thiele: <i>Die Ausräumung „Merzdorfer Ausbauten“ im Tagebau Cottbus-Nord und ihre Beziehung zur Ausdehnung des Weichsel-Eises in Südostbrandenburg.</i> In: <i>Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge.</i> Band 1/2, Kleinmachnow 2005, S. 37–44.</li>
<li>O. Juschus: <i>Das Jungmoränenland südlich von Berlin. Untersuchungen zur jungquartären Landschaftsentwicklung zwischen Unterspreewald und Nuthe.</i> In: <i>Berliner Geographische Arbeiten.</i> Band 95, Berlin 2003, ISBN 3-9806807-2-X.</li>
<li>Anja Pohontsch, Mirko Pohontsch, Rafael Ledschbor, Guido Erbrich: <i>Wo der Wendenkönig seine Schätze versteckt hat – Unterwegs in der sorbischen Niederlausitz.</i> Domowina-Verlag, Bautzen 2011, ISBN 978-3-7420-1985-1.</li>
<li>Jo Lüdemann: <i>Spreewald. Ein Reiseführer.</i> 2., überarb. Auflage. Grünes Herz, Ilmenau 2011, ISBN 978-3-929993-92-9.</li>
<li>André Micklitza: <i>Spreewald – Mit Ausflügen nach Cottbus und Bad Muskau.</i> 7. Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-89794-642-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmdokumentationen">Filmdokumentationen</h2></div>
<ul><li><i>Spreewald – Labyrinth des Wassermanns</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2007) von <a href="Herbert_Ostwald" title="Herbert Ostwald">Herbert Ostwald</a>, 43 Minuten.</li>
<li><i>Bilderbuch Spreewald</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2007) von <a href="Maren_Niemeyer" title="Maren Niemeyer">Maren Niemeyer</a>, 45 Minuten.</li>
<li><i><a href="Expeditionen_ins_Tierreich" title="Expeditionen ins Tierreich">Expeditionen ins Tierreich</a> – Wildes Deutschland: Der Spreewald</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2011) von Christoph Hauschild, 44 Minuten.</li>
<li><i><a href="Wundersch%C3%B6n!" title="Wunderschön!">Wunderschön!</a>: Der Spreewald – Eine Reise durch verwunschene Wasserwelten</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2013), 88 Minuten.</li>
<li><i>Wie das Land, so der Mensch: Der Spreewald</i>. Französische TV-Dokumentation (2014) von Emmanuel Descombes, 26 Minuten.</li>
<li><i><a href="Geheimnisvolle_Orte" title="Geheimnisvolle Orte">Geheimnisvolle Orte</a>: Der Spreewald</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2015) von Lutz Rentner und Frank Otto Sperlich, 44 Minuten.</li>
<li><i>Sagenhaft – Der Spreewald</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2016) von Christoph Bigalke, 89 Minuten.</li>
<li><i>Spreewald – Die Wasserwelt der Sorben</i>. Deutsche TV-Dokumentation (2021) von Sibylle Smolka, 43 Minuten.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Spreewald?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Spreewald</a></span></b>&nbsp;– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4056531-2">Literatur von und über Spreewald</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://curlie.org/World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Brandenburg/Regionen/Spreewald/">Linkkatalog zum Thema „Spreewald“</a> bei <i>curlie.org</i> (ehemals <a href="DMOZ" title="DMOZ">DMOZ</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spreewald.de/">Tourismusverband Spreewald</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/15237#N1268D">Zur Entstehung des Unterspreewaldes</a></li>
<li>Landschaftssteckbrief <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bfn.de/suche?k=Spreewald&amp;f%5B0%5D=type:profile_land_protectable">Spreewald</a> des <a href="Bundesamt_f%C3%BCr_Naturschutz" title="Bundesamt für Naturschutz">Bundesamtes für Naturschutz</a> (Hinweise)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110718203649/http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.202734.de"><i>Märkische Tourismuswirtschaft erweist sich als krisenfest</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Juli 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20201021141323/https://mil.brandenburg.de/verkehrsstatistik/Webpages/Tables/HTMLTables/Wasserstrassen_BBG.htm"><i>Bundes- und Landeswasserstraßen 2015 im Land Brandenburg.</i></a> In: <i>brandenburg.de.</i> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fmil.brandenburg.de%2Fverkehrsstatistik%2FWebpages%2FTables%2FHTMLTables%2FWasserstrassen_BBG.htm">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">21.&nbsp;Oktober 2020</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 28.&nbsp;August 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASpreewald&amp;rft.title=Bundes-+und+Landeswasserstra%C3%9Fen+2015+im+Land+Brandenburg&amp;rft.description=Bundes-+und+Landeswasserstra%C3%9Fen+2015+im+Land+Brandenburg&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20201021141323%2Fhttps%3A%2F%2Fmil.brandenburg.de%2Fverkehrsstatistik%2FWebpages%2FTables%2FHTMLTables%2FWasserstrassen_BBG.htm&amp;rft.source=https://mil.brandenburg.de/verkehrsstatistik/Webpages/Tables/HTMLTables/Wasserstrassen_BBG.htm">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/juschus-olaf-2001-05-04/HTML/chapter4.html#N1268D"><i>Zur Flussgeschichte der Spree</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Information zu den Bodengesellschaften gibt es auf den Internetseiten des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe des Landes Brandenburg <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geo-brandenburg.de/maps/boden/">online</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Daten aus M. Hendl: <i>Das Klima.</i> In: H. Bramer, M. Hendl, J. Marcinek, B. Nitz, <a href="Kurt_Ruchholz" title="Kurt Ruchholz">K. Ruchholz</a>, S. Sloboda: <i>Physische Geographie Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen.</i> Gotha 1991, ISBN 3-7301-0885-9.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefan Jacobs: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/warum-der-kohleausstieg-berlins-wassermangel-verscharft-7641484.html"><i>Tagebau in der Lausitz: Warum der Kohleausstieg Berlins Wassermangel verschärft.</i></a> Tagesspiegel.de vom 14. September 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Axel Rowohlt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dw.com/de/was-rettet-den-spreewald/video-66374927"><i>Was rettet den Spreewald?</i></a> DW.com vom 3. August 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/reise/article813490/Die-Post-kommt-uebers-Wasser.html"><i>Die Post kommt übers Wasser.</i></a> In: <i><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>.</i> 16.&nbsp;April 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;Mai 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASpreewald&amp;rft.title=Die+Post+kommt+%C3%BCbers+Wasser&amp;rft.description=Die+Post+kommt+%C3%BCbers+Wasser&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Freise%2Farticle813490%2FDie-Post-kommt-uebers-Wasser.html&amp;rft.date=2007-04-16">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20080421235158/http://www.spreewaldhof.de/?&amp;ID=102">Information zum Gurkenkrieg</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. April 2008 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) im ehemaligen Webauftritt einer in <a href="Gol%C3%9Fen" title="Golßen">Golßen</a> beheimateten Firma</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Gebler: <i>Der Spreewald und Burg – durch die Brille des Reisenden betrachtet. Verschiedene Reiseanlässe – verschiedene Sichtweisen</i>. In: <i>Sagenhaftes Burg. Ein Spreewalddorf zwischen Legende und Wirklichkeit</i>, Heft 3 (1996), S. 2–4, hier S. 3.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Lothar Riemer: <i>Spreewald und Tourismus.</i> In: <i>Geschichte der Stadt Lübbenau/Spreewald – 20. Jahrhundert.</i> Lübbenau 2000, S. 176.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Jörg R. Mettke: <cite style="font-style:italic">DDR: Idylle hinterm Todesstreifen</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>40</span>, 1975 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41406345.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Spreewald&amp;rft.atitle=DDR%3A+Idylle+hinterm+Todesstreifen&amp;rft.au=J%C3%B6rg+R.+Mettke&amp;rft.date=1975&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=40&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spreewald-biosphaerenreservat.de/">Biosphärenreservat Spreewald</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spreewald-biosphaerenreservat.de/biosphaerenreservat/natur-landschaft/flora-und-fauna/"><i>Flora und Fauna - Natur &amp; Landschaft - Biosphärenreservat Spreewald.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2.&nbsp;März 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASpreewald&amp;rft.title=Flora+und+Fauna+-+Natur+%26+Landschaft+-+Biosph%C3%A4renreservat+Spreewald&amp;rft.description=Flora+und+Fauna+-+Natur+%26+Landschaft+-+Biosph%C3%A4renreservat+Spreewald&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spreewald-biosphaerenreservat.de%2Fbiosphaerenreservat%2Fnatur-landschaft%2Fflora-und-fauna%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/spreewald-notfalleinsatz-gegen-braune-bruehe-a-892766.html"><i> Drohende Ökokatastrophe im Spreewald: Noteinsatz gegen die braune Brühe.</i></a> In: <i><a href="Spiegel_Online" class="mw-redirect" title="Spiegel Online">Spiegel Online</a>.</i> 10. April 2013. Abgerufen am 10. April 2013.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.913888888889</span><span class="longitude">13.926388888889</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.913888888889,13.926388888889"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;54′&nbsp;50″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">13°&nbsp;55′&nbsp;35″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-g" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4056531-2">4056531-2</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh96001060">sh96001060</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/247637319/">247637319</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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